O-Ton

Kulturmagazin mit Charakter

Das Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen, zeigt Haltung und hat ein Banner mit dem Artikel 1 des Grundgesetzes aufgehängt. Intendant Michael Schulz findet passende Worte. - Foto © Christoph Nagler

Aktuelle Nachrichten

In eigener Sache
Nachrichtenmagazin

Düsseldorf

In eigener Sache

Erfreuliche Nachrichten in eigener Sache: Das Nachrichtenmagazin EU Business news hat das Kulturmagazin O-Ton im Rahmen der Verleihung der German Business Awards 2025 als BEST CULTURAL NEWS MAGAZINE 2025 ausgezeichnet. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren hat sich die Jury für O-Ton entschieden. „Wir fühlen uns geehrt“, sagt Chefredakteur Michael Zerban, „und sehen die Auszeichnung als Ansporn, auch weiterhin die hohe Qualität des Magazins aufrechtzuerhalten.“

Künstler für Vergebung
Foto © Jutta Schwegler

Tagestipp

Künstler für Vergebung

Erstaunliche Vertragslaufzeit
Jens-Daniel Herzog - Foto © Julia Puder

Nürnberg

Erstaunliche Vertragslaufzeit

„In der Kongresshalle wird ein Theater der Zukunft entstehen. In diesen Prozess möchte ich meine langjährige Erfahrung als Nürnberger Staatsintendant einbringen, zusammen mit meinem Team und den Ensembles die Entwicklungen gestalten und mich von all dem Neuen, das dort möglich wird, überraschen lassen“, sagt Jens-Daniel Herzog, Staatsintendant in Nürnberg seit 2018. Jetzt wurde sein Vertrag bis 2036 verlängert. Eine ungewöhnliche Entscheidung.

Die Ballettwelt trauert
Hans van Manen - Foto © Andreas Endermann

Amsterdam

Die Ballettwelt trauert

Am 17. Dezember ist Hans van Manen im Alter von 93 Jahren in Amsterdam gestorben. Damit verliert die Ballettwelt einen bedeutenden Choreografen. Ab 1952 tanzte van Manen nach entsprechender Ausbildung, 1957 choreografierte er mit Feestgericht sein erstes von insgesamt 150 Werken. 1960 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Nederlands Dans Theater, dessen künstlerischer Leiter er 1961 bis 1970 war. Sein langjähriger Lebensgefährte war Henk van Dijk.

Er arbeitete bis zum Schluss
Robert M. Wilson - Foto © N.N.

New York

Er arbeitete bis zum Schluss

Der US-amerikanische Regisseur Robert „Bob“ Wilson ist im Alter von 83 Jahren in New York gestorben. Das gab die von ihm gegründete Stiftung „The Watermill Center“ bekannt: „Mit gebrochenem Herzen müssen wir den Tod von Robert M. Wilson bekannt geben, Künstler, Theater- und Operndirektor, Architekt, Bühnen- und Lichtdesigner, bildender Künstler und Gründer des Watermill Center.“ Er sei nach kurzer schwerer Krankheit friedlich eingeschlafen.

So machen’s alle Frauen
D. Madarasan, D. Brodka und E. Gärtner - Foto © Michael Zerban

Tagestipp

So machen’s alle Frauen