O-Ton

Kulturmagazin mit Charakter

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Inhalte

Das finden Sie in O-Ton

O-Ton berichtet deutschsprachig über die Welt des Musiktheaters. Unsere KorrespondentInnen arbeiten ständig daran, ein umfassendes Bild vom Musiktheatergeschehen in Deutschland und der Welt zu erstellen. Den Finger am Puls der Zeit, werden nicht nur die Produktionen aus Häusern aller Größenordnungen beschrieben, sondern auch Trends und Innovationen aufgezeigt. Selbstverständlich ist O-Ton für mobile Endgeräte eingerichtet.

O-Ton will Lust auf Kultur machen. Auch bei Menschen, die bislang keinen Zugang zur Kultur gefunden haben. Deshalb arbeiten rund 30 Menschen Tag für Tag nach journalistischen Grundsätzen, um ein abwechslungsreiches Magazin zu erstellen, das nicht belehrt, sondern begeistert.

Dabei verzichtet O-Ton darauf, die Zahlen in die Höhe zu treiben, indem ein Artikel auf fünf Seiten verteilt wird oder Bildergalerien zum Klicken verführen. O-Ton versperrt Ihnen nicht den Blick auf den Text durch „Banderolen-Werbung“, die so lange stehen bleibt, bis Sie endlich herausgefunden haben, wie Sie die Banderole wegklicken können.

Um das Magazin tagesaktuell und multimedial zu erstellen, ist ein redaktioneller Aufwand erforderlich, der dem einer gedruckten Zeitschrift in nichts nachsteht. Um das zu bezahlen, setzt O-Ton auf das Geschäftsmodell, dass möglichst viele Menschen ein Jahresabonnement abschließen.

Startseite
Auf der Startseite entscheiden Sie, in welches Ressort Sie gehen möchten.

Aktuelle Kurznachrichten
Personalia, außergewöhnliche Vorankündigungen, aber auch Kuriositäten finden sich hier. Der tägliche Blick informiert schnell über das Geschehen im Musiktheater auf der ganzen Welt.

Aktuelle Aufführungen
Ein europaweites Korrespondentennetz sorgt dafür, dass Sie stets binnen kürzester Zeit über Aufführungen des Musiktheaters aus der ganzen Welt informiert werden. In O-Ton wird der Begriff des Musiktheaters sehr weit gefasst – finden Menschen in Verbindung mit Musik zu einer Aufführung zusammen, versteht O-Ton darunter Musiktheater. In diesem weiten Spektrum berichten die Korrespondenten nicht nur über Oper, Operette, Musical, Ballett und zeitgenössischen Tanz, sondern auch über Mischformen aus Häusern jeder Größenordnung und der so genannten Freien Szene.

Hintergründe
O-Ton schaut nicht nur, was auf der Bühne passiert. In spannenden (Hör-)Beiträgen informiert O-Ton in Form von Vorberichten, Reportagen, Porträts, aber auch Berichten zur Kulturpolitik vor, neben und hinter der Bühne. O-Ton ist altmodisch. Hier wird nicht spekuliert und gemutmaßt, sondern recherchiert, analysiert und eingeordnet. Ganz so, wie es früher im Journalismus üblich war.

Kommentar
O-Ton bezieht Stellung. Wenn es besonders Erfreuliches zu besprechen gilt. Aber O-Ton legt auch den Finger in die Wunde: Wir sprechen offen aus, was andere vielleicht nur denken. Der Kommentar spiegelt sicher nicht immer die Meinung der Redaktion wider, bietet aber immer interessanten Lesestoff.

Medien
Ob Buch, DVD oder CD – In O-Ton bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand, was es an Veröffentlichungen der jüngeren Zeit gibt. Aber auch ältere Publikationen werden hier noch einmal besprochen, wenn es neue Aspekte gibt.

Kurzgeschichten zum Hören
In aufwändigen Produktionen werden hier Hörspiele präsentiert, die auf Kurzgeschichten von zeitgenössischen Autoren basieren, die mit ihren Lesungen regelmäßig Säle füllen. Jeden Monat erscheint ein neues Hörspiel.

Fundus
O-Ton verfügt über eine vermutlich einzigartige Sammlung von Rezensionen zu Musiktheateraufführungen. Diese Seite bietet neben dem direkten Zugriff auf Besprechungen auch den Zugang zum des von 2001 bis 2016 erschienenens Magazins Opernnetz.

Links
Besucherinnen und Besucher finden auf dieser Seite zahlreiche weiterführende Angebote, die Sie im Zusammenhang mit dem Musiktheater interessieren könnten.

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